Science-Fiction

Beamen und Reisen zu den Sternen
In Filmen geht das in Sekunden. Was davon ist erfunden? Was kann die Wissenschaft schon? Probiere es aus.
Vitrinen & Zukunftsbilder · 118, 121, 123 und 131
Die Originaltexte zu den Ausstellungsstücken:
20.000 Meilen voraus
Ein Lichtschein fällt von oben ins Dunkel. Darunter beginnt eine Welt, die im 19. Jahrhundert noch kaum ein Mensch wirklich kannte: Korallen, Fische, Tiefe, Stille – und die Vorstellung, dass man sich unter dem Meer bewegen könnte wie auf einer Reise durch einen fremden Kontinent.
Vitrinentext lesen →Als das Weltall ins Kinderzimmer kam
Bevor Menschen ins All flogen, war es längst ein Schauplatz für Geschichten. H. G. Wells erzählte 1898 in Der Krieg der Welten von einer Invasion vom Mars. Als Orson Welles den Roman 1938 als scheinbar aktuelle Radioreportage inszenierte, hielten manche Zuhörende die Geschichte für echt. Die oft erzählte landesweite Massenpanik war allerdings übertrieben. Das Hörspiel zeigte dennoch, wie lebendig eine erfundene Welt in der Vorstellung werden konnte.
Vitrinentext lesen →Beamen: Von der Fantasie zur Forschungsfrage
Seit mehr als 100 Jahren lässt Science-Fiction Menschen über die Technik von morgen nachdenken. Eine ihrer bekanntesten Visionen ist das Beamen: In der Fernsehserie Star Trek verschwinden Menschen an einem Ort und erscheinen an einem anderen wieder. Wäre so etwas tatsächlich möglich?
Vitrinentext lesen →Schneller als das Licht?
Wie erreicht man eine andere Welt, wenn schon der nächste Stern unvorstellbar weit entfernt ist? Licht legt in einer Sekunde fast 300.000 Kilometer zurück. Trotzdem braucht es bis zu unserem nächsten Nachbarstern Proxima Centauri etwa 4,25 Jahre. Für Reisen zwischen den Sternen ist selbst Lichtgeschwindigkeit langsam.
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